Glaube und lebe
Glaube und lebe !
 

Texte die unseren Blick auf die Liebe Gottes richten,  die uns zu jeder Zeit umfängt, - eine Liebe, die das Beste für uns will und uns in ein reiches und spannendes Leben führen wird, wenn wir uns nur darauf einlassen.

 (88 Seiten, Gh., 16,5 x 11,5 cm, ISBN 3-932842-37-5)

Verlag: D&D Medien

Wage das Leben
Wage Dein Leben
 
 


 90 Seiten
 ISBN 3-932842-27-8
1. Auflage D&D-Medien, vergriffen

NEU
2. Auflage

Selbstverlag
3  €  + Versand
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info@Abrell.de

Unvergessliche 
Begegnungen



Aus seinen vielfältigen Erfahrungen in der Gemeindearbeit  berichtet Jakob Abrell
von .....===>


 
80 Seiten
ISBN 3775134867



 
Karten und Poster


 

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Auch für dich gilt

 

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 Jakob Abrell
an Pfingsten 2002
Jakob Abrell (*16.1.1934 -  + 28. April 2003 )

Als Text für die Trauerfeier hat er sich gewünscht: 
Jesus spricht: "Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, der wird leben, auch wenn er stirbt; und wer da lebt und glaubt an mich, der wird nimmermehr sterben." (Joh. 11,25-26)

Uns als Familie beeindruckt und tröstet ein Text aus seinem neuen Buch:
  Halleluja, Jesus lebt. 
  Er mit uns, und wir mit ihm. 
  Er gibt Geborgenheit und Hoffnung, 
  tiefe Sinnerfüllung, neue Kraft. 
  Mit ihm kann man leben und sterben 
  und Sterben ist der Eingang ins Leben bei ihm. 
  (Jakob Abrell)

Kurzportrait des Autors (Verlagsseite): http://www.ddmedien.com/abrell_j.html

In der Zeitschrift Gemeinschaft 07 / 2003 (S.11,12 und 28)  des Altpietistischen Gemeinschaftsverbandes erschien folgender Bericht über das zurückliegende Leben von Jakob
 Aufruf der pdf-Datei     
    - Link zum gesamten Heft: =>

gez.   zurück zu:  www.Abrell.de

Texte von Jakob Abrell auf Homepages
 

Aphorismen - Zitate

in der Zitate Datenbank http://www.evangeliums.net

Werte besonderer Worte Archiv . IVCG

Im Pfarrbrief Pfarramt Viechtwang  Seite 1, Ausgabe 1/2005 Diözese Linz  (700 kb)

Echt stark sein, wer möchte das nicht, immer fit, vorne und oben, in der Predigt in der Kirchengemeinde Vluyn zu Vital Leben

Im Qualitätshandbuch des Caritas-Kindergartens von Sand am Main
 

Du darfst wissen Echt stark sein  Loblied auf das Gebet Friede Das Buch Nicht vom Brot allein

Von der Seite: http://www.live4christus.de 

 

Und trotzdem Freundschaft Auch für Dich gilt Und wenn uns Schweres widerfährt Neben dir geht einer

Von der Seite Heike Stetter

Puzzle - Stadtteilzeitung für Erlangen-Büchenbach - Heft Nr. 17  Du darfst wissen

Kreuzfeuer - Zeitschrift der Jugend des Gemeinschaftswerk Berlin Brandenburg   Du darfst wissen

http://www.revolution-one.ch  Loblied auf das Gebet

Bibel Biber   Wovon der Mensch lebt

AGV-Apis   http://www.agv-apis.de  Geborgenheit  - auf Seite 6 

Als Lyrische Grußkarte  Echt stark sein

Bei Frank Heinrich Auch für dich gilt


 
Du darfst wissen Postkarten und Poster
von der Postkarte bis zum A1-Poster 
unter 

Du darfst wissen- Karten

dort auch weitere Ausführung

  Doppelkarte Marburger Medien

 

Auszüge aus  "Wenn der Himmel die Erde berührt" Jakob Abrell hat diese Texte zu Weihnachten 2002 noch vorbereitet, aber nicht mehr herausgegeben - jetzt sind die Texte in einem einfachen Heftchen (10x14 cm) und 24 Seiten veröffentlicht.

Neben Aphorismen wie
Damit der gottsuchende Mensch und der menschensuchende Gott zusammenfinden,
hat sich Gott in Christus als Mensch
auf den Weg gemacht.

Weihnachten, seltsames Geschehen,
wir werden es nie verstehen,
doch wo wir uns darin versenken,
erfahren wir, Gott will uns beschenken.

sind es Texte wie:
- Advent
-Wenn der Himmel die Erde berührt
- Entdecken
-Besuch
-Beschenkt
-Krippe
-Christfest
 

Wenn der Himmel die Erde berührt
und der Stern nach Bethlehem führt
und die Hirten und Weisen in den Stall ziehen,
dort voll Ehrfurcht vor dem Kinde niederknien,
dann ist Verheißung in Erfüllung gegangen,
eine neue Zeit hat angefangen.

Wenn der Himmel die Erde berührt
und die Erde den Himmel erspürt,
dann ist Gott uns ganz nahe gekommen,
hat an unserem Ergehen Anteil genommen.
Nun können wir neu Vertrauen fassen,
denn wir sind nicht allein gelassen.

Wenn der Himmel die Erde berührt
und das Böse an Bedeutung verliert,
weil Gott bei uns ist eingekehrt
und uns neu zu leben lehrt,
dann kann das Gute sich entfalten,
wo sich Menschen zu ihm halten.

 Wenn der Himmel die Erde berührt
und die Welt ist von Gott inspiriert,
weil er selber unter uns weilt
und sein Leben mit uns teilt,
dann ist diese friedlose Welt
durch Gott auf den Kopf gestellt.

 Wenn der Himmel die Erde berührt
und Gott an der Welt ist so interessiert,
dass er sich selber hinein begibt,
dann kann man nicht sagen, dass er sie nicht liebt.
Wenn der Ewige sich mit dem Zeitlichen vereint,
sehen wir, wie ernst er es mit ihr meint.

Wenn der Himmel die Erde berührt
und eine einfache Frau Gottes Sohn gebiert,
dann hört unser Verstehen auf.
Wenn die Geschichte nimmt solchen Lauf,
dann bleibt nur ein ehrfurchtsvolles Hinzutreten,
Niederfallen, Staunen und Anbeten.

Wenn der Himmel die Erde berührt
und das Heer der Engel jubiliert,
die Nacht von überirdischem Licht wird erhellt,
dann, dann hat sich Gott bei uns eingestellt,
um unsere Dunkelheit zu vertreiben,
dass wir im Lichte leben und bleiben.

Wenn der Himmel die Erde berührt
und der Mensch Gottes Liebe verspürt,
weil er uns höchst persönlich erscheint
so gut hat es Gott mit uns gemeint,
auf dass auf dieser heillosen Erde
nun endlich wieder Friede werde.

 

   

Weihnachtszeit, schöne Zeit,
wo man hinblickt, Festlichkeit,
Kerzen, Lichter unzählbar,
viele Geschenke wunderbar,
alles wegen dem Christuskind,
und dass wir gerettet sind.

 
   

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Glaube und lebe
 

Glaube und lebe !
 
 
 
 
 
 

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oder  direkt ==> beim Verlag: 
D&D Medien GmbH, Schubertstraße 28 
88214 Ravensburg 
Fon: 0751 - 150 91, Fax: 0751 - 150 93 
E-Mail: welcome@ddmedien.com 

Textauszüge

 
Lebensvormittag












Aufgehende Sonne, 
junges Blut, 
sprühendes Leben, 
Kraft im Überfluss, 
überschäumende Lebensfreude, 
Spontaneität und Aktivität, 
tausend Ideen, 
viele Möglichkeiten, 
offene, aber auch verschlossene Türen, 
mit Enttäuschungen und Belastungen 
leben lernen, 
ungetrübtes Glück, 
oder auch nicht, 
jung sein- Leben pur. 

Leben am Vormittag, 
spannungsreiches Dasein 
wie gährender Most. 
Übergangsituation zum Erwachsen werden, 
auf der Suche sich selber zu finden 
und annehmen zu lernen. 
Abnabelung vom Ausgangspunkt, 
sich freischwimmen im Meer des Lebens, 
das Leben in die Hand zu nehmen, 
selber gestalten und verwalten, 
die Gefühle in den Griff zu bekommen, 
jedoch nicht zu unterdrücken, 
die Triebe zu lenken, 
die Sinnangebote zu prüfen, 
tragfähige Werte entdecken, 
eigene Erfahrungen machen. 

Leben am Vormittag, 
Nach Vorbildern Ausschau halten, 
nicht kopieren sondern kapieren, 
die Berufung und Bestimmung für sich finden, 
Grenzen zu akzeptieren, 
inneren Sehnsüchten Raum geben, 
die geistliche Dimension des Lebens 
nicht verdrängen, 
die angebotene Kraftquelle, von dem, 
der gewollt hat dass es mich gibt, 
für mich zu erschließen, anzunehmen, 
im Gespräch mit dem Schöpfer 
neue Perspektiven gewinnen. 
Den Segen, eines Lebens im Glauben, 
entdecken, erfahren, bezeugen. 
Zuversichtlich in den Mittag und Abend 
des Lebens gehen. 

Jakob Abrell

Eigentlich
Eigentlich bin ich ganz anders, 
als ich mich nach außen hin gebe, 
doch mich völlig zu offenbaren 
wage ich nicht, 
was würden andere von mir denken, 
doch könnte es vielleicht auch sein, 
andere würden Mut bekommen, 
sie selber zu sein. 
Eigentlich bin ich ganz anders, 
wie gut dass anderen 
meine Gedanken verborgen sind, 
sie könnten vielleicht erschrecken 
und sich von mir abwenden, 
oder auch nicht. 
Es ist mehr Licht und Schatten in mir, 
als nach außen hin wahrnehmbar ist. 

Eigentlich bin ich ganz anders, 
doch einer kennt und 
durchschaut mich, 
es ist der, der alles Leben ins Dasein rief 
und die Gedanken der Menschen 
von ferne kennt. 
Welch ein Glück zu wissen, 
er nimmt mich an wie ich bin, 
mit allen Schwachpunkten und aller Schuld 
und er hilft mir mehr und mehr, 
der zu sein, der ich bin 
und der zu werden, 
zu dem ich von ihm bestimmt bin. 
Das macht mich froh 
und gibt mir Hoffnung. 

Jakob Abrell

Echt stark sein












Echt stark sein, 
wer möchte das nicht. 
Immer fit, vorne und oben, 
alles im Griff, Wind im Rücken, 
Einfluss und Macht, 
vor niemand sich bücken, 
den Hindernissen überlegen, 
erfolgreich auf allen Wegen. 

Echt stark sein, 
wie ist es zu haben, 
vorwärts in Ellenbogenmentalität, 
ist das echte Lebensqualität ? 
Oder gibt es noch andere Werte, 
stark sein ohne menschliche Härte. 

Echt stark  sein, 
wie sieht es nur aus ? 
Ist`s am Erfolg abzulesen 
oder am inneren Wesen, 
gilt nur was ins Auge fällt, 
Ehre, Ansehen und Geld. 

Echt stark sein, 
nicht nur mit menschlicher Kraft, 
in der Liebes- und Leidensfähigkeit 
zeigt sich Echt-stark-Sein in Wahrheit, 
mit Geduld getragene Not 
durch lebendige Beziehung zu Gott. 

Jakob Abrell 
 

Ein Segen sein 

Ein Segen sein, 
Empfangenes weitergeben, 
Zeit, Kraft, Liebe, 
andere ermutigen zum Leben, 
begleiten, teilen, trösten, zuhören, 
Anteil nehmen, Anteil geben. 
zeigen, dass wir zusammengehören, 
einander freundlich begegnen 
und in Gottes Namen segnen. 

Ein Segen sein, 
gute Worte weitersagen, 
gemeinsam „Leben wagen", 
Frieden stiften, 
Gerechtigkeit suchen, 
Versöhnung leben, 
sich gegenseitig Freude machen, 
miteinander weinen, lachen. 
Segen - ein Geschenk vom Geber aller 
guten Gaben, 
der will, dass viele durch uns daran 
auch Anteil  haben. 

 Jakob Abrell



 
.Unvergessliche Begegnungen 
Aus seinen vielfältigen Erfahrungen in der Gemeindearbeit 
berichtet Jakob Abrell von beeindruckenden Begegnungen,
in denen er suchende Menschen auf die Botschaft von 
Jesus Christus aufmerksam machen konnte. 
Es sindAnregungen und Ermutigungen, vom Glauben zu erzählen!

Aus dem Inhalt: 
»Da steht sie vor mir im Gefängnis, die junge Frau. Wegen eines Drogendelikts ist sie
inhaftiert. Dabei sagt sie, das Klirren des Schlüsselbundes vom Wärter würde sie maßlos
aufregen, denn dadurch würde sie ihrer Unfreiheit massiv bewußt. Und weiter, sie hoffe so
sehr auf Begnadigung.
Gnade – die eingebrockte Suppe nicht auslöffeln zu müssen.
Gnade – Begnadigung, frei sein von Altlasten, Schuld und Gefangensein, worin auch
immer.
Gnade – einer kommt mir entgegen, nimmt mich an, wie ich bin, rechnet nicht auf. Einer
büßt für mich, zahlt für mich, leidet für mich. ...
In Christus ist uns umfassende Gnade angeboten. Gnade ist Geschenk, das im Glauben
angenommen sein will. ... Gnade ist der Weg in die Freiheit. Gnade erleben ist das Ende
von krampfhaften Selbsterlösungsversuchen. In Christus ist erschienen die heilsame
Gnade Gottes für alle Menschen.«

 Bestellmöglichkeit
 (5,50 Euro
beim Hänssler-Verlag: 

http://www.haenssler.de  => Schnellsuche: Abrell

(versandkostenfrei ab 19 Euro Gesamtbestellwert)

 




 

 
"WAGE DEIN LEBEN" 

GEDICHTBAND 

~~~~Texte mitten 
aus dem Leben heraus~~~~~

1. Auflage bei  D& D Medien GmbH - Verlag, Ravensburg
90 Seiten ISBN 3-932842-27-8, vergriffen

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  Textauszüge 

Lebensbejahung
Lebenwünsche

Was trägt und bleibt

Freude


 

 

Lebensbejahung (S. 16)

 

 

Du darfst wissen, 
du bist einmalig, unverwechselbares Original. 
Du darfst wissen, 
es ist gut so, wie du bist 
mit deiner Veranlagung und Begabung, 
Du darfst wissen, 
für alle Schuld und Versagen 
gibt es Versöhnung.

Du darfst wissen, 
deine Zukunft 
liegt in guten, starken Händen. 
Du darfst wissen, 
ein Gespräch mit dem Schöpfer 
gibt neue Kraft und Perspektiven. 

Freude (S.74)

Sonne im Herzen 
Wohlbefinden der Seele 
Vitalität des Körpers 
Harmonie genießen. 

Gute Freunde 
zärtliche Berührung 
liebevolle Umarmung 
unbeschreibliche Gefühle 
Lebensfreude hautnah. 

Glück im Vorhaben 
Erfolg im Tun 
Wind im Rücken 
Lebensfreude rundum. 

Trotz Grenzen und Verzicht 
Not und Krankheit 
durch lebendige Gottesbeziehung 
Lebensfreude tief innen. 

Tiefes Angenommensein 
echte Geborgenheit 
aus unversiegbarer Quelle 
Lebensfreude anderer Qualität. 


 
Lebenswünsche (S. 54) 

Leben möchte ich, 
nicht gelebt werden, 
bewußt und intensiv. 
Leben, das sich der Vergangenheit 
dankbar erinnert, 
die Gegenwart gelassen bejaht 
und zuversichtlich 
in die Zukunft blickt, 
das Leben spüren und lieben, 
so leben, 
daß es ermutigend auf andere wirkt. 
 

Frei sein möchte ich, 
nicht gefangen 
in Zwängen und Verhaltensmustern, 
frei, um ja zu sagen oder nein, 
vorwärts gehen 
oder innehalten, 
auch ungewöhnliche Wege gehen, 
frei und nur gebunden 
an das Prinzip der Liebe.

Erkennen möchte ich, 
nicht geblendet 
von vordergründigem Glanz, 
sondern tiefer sehen, 
die Kostbarkeiten am 
Wege wahrnehmen, 
im Kleinen das Große, 
im Großen das Kleine erkennen, 
innere Zusammenhänge entdecken 
und Sein vom Schein 
unterscheiden lernen. 

Glauben möchte ich, 
nicht nur als Für-wahr-Halten 
religiöser Glaubenssätze, 
sondern als lebendige Beziehung, 
tiefes Angenommensein, 
tragende Mitte, 
glauben als 
sich positiv auswirkende Kraft, 
dynamische Bewegung, 
frohmachende Hoffnung. 

Jakob Abrell

 
Was trägt und bleibt  (S.50)

Was trägt und bleibt, 
ich möcht' es kennen, wissen, 
des Lebens Sinn und Ziel nicht missen. 
Wer kann auf die tiefsten Fragen im Leben 
mir zuverlässige Antwort geben? 

Was trägt und bleibt, 
wo gibt es Hoffnung und Geborgenheit 
in dieser so bedrohten Zeit? 
Wer führt mich auch durch Krisenzeiten, 
wer steht im Dunkel mir zu Seiten? 

Was trägt und bleibt, was hat Bestand 
und nicht zerrinnt, wie durch die Finger Sand, 
wo find' ich festen, inneren Halt, 
wenn ich werd' schwach und alt? 
 

Was trägt und bleibt, 
was macht das Leben lebenswert, 
auch wenn die Kräfte schwinden und manches wird beschwert, 
wo kann ich dennoch Freude finden? 

Was trägt und bleibt, 
wer hat das letzte Sagen, 
worauf kann man das Leben wagen? 
Es ist uns doch ein Wort gegeben, 
dies zeigt uns Sinn und Ziel vom Leben. 

Ich denke, einer kann es uns nur geben, 
der selber ist der Weg, die Wahrheit und das Leben; 
er hat das Leben und den Tod durchschritten, 
er kann, was trägt und bleibt, vermitteln. 

Jakob Abrell
 

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